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| EQ: Liebe, Abkühlung, Misstrauen, Vertrauensbruch |
[Dienstag, 20.Dezember. 2005 @ 14:49:25 CET] |
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Geschrieben am Dienstag, 20.Dezember. 2005 @ 14:49:25 CET von langerhans
Erstellt von langerhans |
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Es ist allgemein bekannt, dass die Verliebtheit in einer Beziehung mit der Zeit dem Alltag weicht und damit die Liebe ein anderes Niveau erreicht. Die Bemühungen die Beziehung mit gemeinsamen Erlebnissen und Freuden frisch zu halten gehen allgemein von beiden Partnern aus. Mein fehlendes Selbstvertrauen scheint allerdings der Grund zu sein, dass ich Ursachen der Erkaltung der Beziehung in Unzulänglichkeiten meiner selbst suche und leider dadurch immer wieder ein Misstrauen hege, dass meine Frau lieber mit anderen Leuten sich über ihre Gefühle austauscht. Das führte sogar so weit, dass ich in ihren persönlichen Sachen "gestöbert" habe und sie bei einem Verdacht ansprach. Damit war die Krise perfekt, denn meine Kontrolle stellt einen üblen Vertrauensbruch dar und war völlig unbegründet. Wir versuchen nun zu einem normalen Alltag zurückzukehren, aber die Ablehnung von ihr hat sich nun nur noch verstärkt...
Ich 3 Jahre verheiratet und liebe meine Frau sehr. Wir haben zwei Kinder 7 und 1, ersteres aus vorhergehender Beziehung. Wir kennen uns seit ca. 5 Jahre und waren vor unserer Beziehung beide länger als ein Jahr Single. Zu den Kindern sind wir immer sehr zärtlich, ich neide das, da ich solche Zärtlichkeiten von meiner Frau nicht erwarten kann. Sie sagt mir, dass sie mich liebt, aber dass sie halt kein Bedürnis nach Umarmungen, Küssen etc. hat. Trotzdem klappt es bei uns im Bett gut, wenn es mal wieder sein soll ;-) Also alles eigentlich schön, wie man es sich wünscht.
Wenn ich da nur nicht zu sensibel wäre und in den täglichen Ablehnungen meine Inkompetenz und Unzulänglichkeit sehen würde. Jede Diskussion darüber nervt meine Frau enorm und so stehe ich mit diesem Gefühl mit mir allein. Mein Misstrauen, dass sie sich darüber lieber mit ihren Freundinnen oder sogar mit einem Freund austauscht rührt sozusagen nur aus mir heraus, ist aber da und ich kann damit schlecht umgehen. Ich zwinge mich regelrecht sie nicht über ihre Freizeit auszufragen, mit wem sie telefoniert hat etc. um sie damit nicht zu nerven und mein Misstrauen anzudeuten.
Ich weiß auch, dass Sie ganz andere Sorgen mit sich rumträgt, die sie sehr belasten, allerdings auch kein ständiges Gesprächsthema mehr sein sollten, da sie der Meinung ist, dass alles ausdiskutiert ist: Sie ist nach der Erziehungszeit nun arbeitslos und sie hat eine Abteibung hinter sich, da sie sich der Mutterrolle mit 3 Kindern nicht gewachsen sah, auch eine Erziehungszeit von mir hätte ihr es nicht leichter machen können. Ich habe sie in ihrem Entschluss schweren Herzens unterstützt und sehe immer mehr, dass es genau die richtige Entscheidung war! Ich habe ihr auch immer wieder versichert, dass sie dadurch kein schlechterer Mensch geworden ist und ich 100% zu ihr stehe und das machen ich auch. Allerdings habe ich irgendwie das Gefühl, dass sie sich nun selber nicht mehr genug liebt und damit auch nicht mehr so viel Liebe geben kann.
Schlimm, wenn dann auch noch der Mann mit hohen Ansprüchen ankommt oder sagar mit bohrenden Fragen, woher wohl jenes Geschenk kommt und mit wem sie sich schreibt. Denn das habe ich durch meine "Neugier" mitbekommen und sie mit dieser Schüffelei böse verletzt, schließlich hat sich alles unbegründet aufgeklärt und ich versuche diesen Vertrauensbruch nun irgendwie wieder gut zu machen.
Ganz allgemein suche ich nach Erfahrungen, wie man in so einer Beziehung am besten miteinander umgehen sollte. Meine Frau hätte es gern, wenn ich weniger "klammern" würde und sie einfach mal ein paar Tage "links liegen lasse" um auf ihre Zuwendung zu warten, statt sie zu bedrängen. Das fällt mir sehr schwer, denn ich würde sie am liebsten ständig in den Arm nehmen und je mehr sie mich ablehnt um so mehr bemühe ich mich um sie - wohl auf dem falschen Weg: Blumen, Geschenke etc. erzeugen in ihr den Druck etwas dafür geben zu müssen und ich halte mich damit nun einigermaßen zurück. Ich versuche ihr mehr damit zu geben, dass ich viel für die Familie da bin und sie so weit es geht in dieser Arbeit entlaste.
Beziehungsdiskussionen ist sie durch die Ereignisse der letzen Monate wirklich überdrüssig und sowas ist ihr sehr zuwieder. Ich versuche geduldig für sie da zu sein und die Beziehung so zu aktzeptieren wie sie ist und vor allem ihre Art ihre Liebe zu zeigen anzuerkennen und damit zufrieden zu sein.
Sorry, dass ich hier für so ein banal erscheinendes Thema so viel geschrieben habe - schließlich ist es kein katastrophales Problem.
Danke, das Du bis hier mitgelesen hast. Ich würde mich sehr über Anregungen freuen. Besonder über Meinungen von Frauen, denen es in ihrer Ehe ähnlich geht, vielleicht kann ich von Euch lernen, dass es so völlig normal ist und ich gefälligst meine Ansprüche zurücknehmen sollte?
Danke für Eure Antworten
bis bald
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 Durchschnitt: 4.62 Stimmen: 8

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| Re: Liebe, Abkühlung, Misstrauen, Vertrauensbruch (Punkte: 1) von Glamorama_33 am Dienstag, 28.Februar. 2006 @ 17:46:43 CET (Userinfo | Artikel schicken) | | Hallo lieber Langerhans. Als erstens möchte ich Dir schreiben, daß Du Dich nicht für alles entschuldigen mußt. Dein Problem ist nicht banal. Ich kann mich sehr gut in Dich reinversetzen. Bin selbst auch sehr mißtrauisch. Ich nenne es aber lieber weibliche Eingebung:-) Nun, Du bist ein Mann , aber mit einer scheinbar große femininen Seite. Deine Frau schein eher den maskulinen Part übernommen zuhaben. Mein Mann z.B. ist der Meinung daß zwei Menschen mit zwei Problemen nicht umsonst nahe aufeinandertreffen. Ihr müßt eure Probleme ( dein Mißtrauen und Deine Verlustangst, und Ihre Distanz und Angst vor Nähe) verbinden. In der Beziehung kann der Einzelne wachsen wenn man Probleme die oberflächlich nichts miteinander zu tun haben ( unterbewußt aber sehr wohl) verknüpfen und so die Beziehungsspirale nach oben steigen . Ich fand Dein Beitrag sehr gut geschrieben und finde ihn wichtig. Lieber Gruß Marie :-) |
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Re: Liebe, Abkühlung, Misstrauen, Vertrauensbruch (Punkte: 1) von Plattfuss79 am Samstag, 08.Juli. 2006 @ 20:54:54 CEST (Userinfo | Artikel schicken) | iergednwie kommt mir deine geschichte sehr vertraut vor
ich bin auch sehr eiversüchtig und misstrauisch
das liegt auch daran das ich oft wirklich hintergangen wurde
jedes kleine zeichen was eine untreue bedeuten könnte habe ich 1000 mal herumgedreht und am ende die schlimmst mögliche variante als wahrheit angenommen
in der beziehung wurde sie immer kälter zu mir
was mein misstrauen natürlich jedesmal verstärkte
meine freundin und ich waren 4 jahre zusammen
vor 6 wochen ist sie ausgezogen (180km entfernt in ihre alte heimat)
seit dem habe ich sie nicht mehr gesehen
male mir aber immernoch dauernd geschichten aus wie sie mit neuen partnern ihr leben lebt
das es mich einfach in den wahnsinn treibt
ich habe unbewusst versucht in den lezten wochen sie zu kontrollieren, obwohl es mich garnichts mehr angeht. habe ich oft sms geschrieben und auch angerufen
ihr geht es nicht wirklich gut, wenn wir miteinander reden
mir selber geht es nicht besser
bin teilweise am verzweifeln und trauer ihr stark hinterher
heute hab ich mich wiedermal bei ihr ausgeheult
sie hat nur abgeblockt wie so oft in letzter zeit
ich wollte zu ihr fahren, doch sie hat mich zurück gewiesen
ich habe mich mit einer sms bei ihr entschuldigt das ich ihr meine probleme schilderte
sie antwortete nur das ich sie endlich in ruhe lassen soll...
je mehr ich versuche um sie zu kämpfen, ihr mitteile wie sehr ich leide umso mehr geht sie auf distanz
heute ist das fass übergelaufen
ich will sie nicht belästigen
ich wll ihr helfen
wieder mit ihr zusammensein
ich hoffe ich halte es aus sie nicht mehr anzurufen
auch wenn ich mir dauernd vorstellen muss was sie grade so treibt
vieleicht habe ich recht mit meinen vermutungen das sie mir fremd geganen ist und jetz einen neuen freund hat, was sie leugnet
aber warscheinlicher ist es das ich mich da einfach zu sehr in negative gedanken versteife und sie dann unbewusst immer bei ihr ablasse
so das ich im grunde selber schuld bin das sie nun nicht mehr zu meinem leben gehört
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Re: Liebe, Abkühlung, Misstrauen, Vertrauensbruch (Punkte: 1) von Seelenleser am Sonntag, 16.Juli. 2006 @ 19:31:14 CEST (Userinfo | Artikel schicken) | Lieber Langerhans,
versuche nicht etwas für Deine Frau zu tun. Das klingt egoistisch. Es ist nicht egoistisch. Du tust für Deine Frau dann etwas, wenn Du der bist, der du bist. Und nicht der, der seiner Frau etwas tun will, damit es ihr besser geht. Sie spürt Deine Schuldgefühle. Du brauchst wegen Dir keine zu haben. vor allem nicht wegen Ihr. Damit würdest Du sie in etwas hineinziehen, was sie gar nicht will. Du kriechst praktisch in sie hinein um Wunden zu heilen, wo keine sind. Sie will es nicht. Selbst wenn Sie welche hätte. Sie wird es Dir sagen wenn sie diese Art von Hilfe braucht.
Tue etwas für Dich. Sei für Dich und in eurer Beziehung der, der Du sein willst. Hab keine Angst, daß Sie Dich nicht genug liebt. Diese Angst lässt nicht zu, daß Du Ihre Liebe erkennst. Deine Frau richt deine Ängstlichkeit.
Ich glaube nicht, daß der Beginn eurer Beziehung auf die Resonanz euer Unzulänglichkeiten zurückzuführen ist. Sie hat dich erlebt als Sie noch nicht Teil deines Lebens war und umgekehrt. Kannst Du dich noch erinnern. Du hattest mehr Freude über Ihren Anblick als Befürchtungen. Heute ist es umgekehrt. Du bist dran es wieder umzukehren. Hab Freude daß Sie da ist, daß Ihr eine Familie seid. Und vor allem hab Freude daran das Du sie liebst.
Die Unzulänglichkeiten die Du für Dich verspürst, sind nur nötig, damit Du sie ablegen kannst. Sie sind da, damit Du dich in Zeiten des Hochmuts an diese erdrückenden Gefühle erinnerst. Der Hochmut kann Dich erreichen sobald du erkennst, daß Du vollkommen bist. Dieser Moment wird kommen. Sei, der Du bist und weiß, daß Du aus dem Universum der Liebe in Dir schöpfen kannst. Du hast alle Liebe in Dir, die Du braucht. Nimm nicht von Ihrer Liebe. Erkenne Deine Liebe in Dir und Du wirst Liebe geben, weil Du bist wer Du bist.
Wenn Deine Frau einen schlechten Tag hat, eine schlechte Woche oder Monat oder länger - es gehört Ihr. Mach es nicht zu Deinem. Sie weiß, daß Du für sie da bist. Und sei es nur, wenn Du es aus tiefstem Herzen willst. Du brauchst es Ihr nicht zu sagen. Sie weiß es dann. So wie sie es wußte, als Sie sich für Dich entschieden hat.
Laß ihr ihr Verhalten und ihre Formen zu sein wie sie gerade ist. Es ist wichtig für sie und für ihren Weg.
Je mehr Du DICH annimmst als der der DU bist, desto mehr hilfst Du Ihr zu Dir zurückzufinden.
Seid jeder von euch frei für sich um frei für euch als Paar sein zu können.
Liebe Grüße,
Andreas
P.S. Ich bin Vater von Zwillingen und seit drei Jahren verheiratet. |
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Re: Liebe, Abkühlung, Misstrauen, Vertrauensbruch (Punkte: 1) von Butterfly-J am Dienstag, 19.September. 2006 @ 07:59:22 CEST (Userinfo | Artikel schicken) | Hallo,
hier die Sichtweise einer weiblichen Leserin. Das Bedürfnis nach Knuddeln läßt mit zwei kleinen Kindern wirklich nach. Gerade abends, wenn die Kinder im Bett sind, möchte man mal nicht "belagert" werden. Das machen die Kinder nähmlich den lieben langen Tag lang.
Daß Ihre Frau nicht alles mit Ihnen diskutieren möchte, finde ich auch logisch. Man braucht auch ein bißchen Distanz um den anderen interessant zu finden. Zuviel Fürsorge kann erdrückend sein. Ich denke Ihr eigentliches Problem ist ein Urmisstrauen, dass sie so, wie sie sind, nicht anerkannt werden. Machen Sie sich davon frei und verlangen Sie nicht ständig eine Bestätigung. Ihre Frau hat schon zwei unselbstständige Kinder auf den rechten Weg zu bringen und braucht den Mann als einen Fels in der Brandung. Seien Sie stark. Ich meine damit nicht, daß Sie das Fernsehprogramm bestimmen sollen. Was die Kontaktfreudigkeit Ihrer Frau angeht...Ist sie ein "Zwilling"" (Sternzeichen)? Wir brauchen die Unterhaltung mit anderen Menschen wie die Luft zum atmen. Nichts ist schöner als ein Gespräch. Da stecken keine bösen Absichten dahinter.
Vielleicht hilft Ihnen diese Sichtweise ja ein wenig weiter.
Mfg
J. |
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Re: Liebe, Abkühlung, Misstrauen, Vertrauensbruch (Punkte: 1) von Sonu am Montag, 29.Januar. 2007 @ 14:46:04 CET (Userinfo | Artikel schicken) | Ich weiß nicht, ob meine Antwort jetzt noch etwas bringt.
Ich habe Deine Worte nochmals übernommen:
"Sie ist nach der Erziehungszeit nun arbeitslos und sie hat eine Abteibung hinter sich, da sie sich der Mutterrolle mit 3 Kindern nicht gewachsen sah, auch eine Erziehungszeit von mir hätte ihr es nicht leichter machen können. Ich habe sie in ihrem Entschluss schweren Herzens unterstützt und sehe immer mehr, dass es genau die richtige Entscheidung war! Ich habe ihr auch immer wieder versichert, dass sie dadurch kein schlechterer Mensch geworden ist und ich 100% zu ihr stehe und das machen ich auch. Allerdings habe ich irgendwie das Gefühl, dass sie sich nun selber nicht mehr genug liebt und damit auch nicht mehr so viel Liebe geben kann."
"Beziehungsdiskussionen ist sie durch die Ereignisse der letzen Monate wirklich überdrüssig und sowas ist ihr sehr zuwieder."
...............
Ich habe die Idee, ob Eure Schwierigkeiten möglicherweise mit der Abtreibung zusammenhängen.
Mir geht es hier nicht um Kirche, Religion oder Moral!
Aber, ich habe gelernt, dass es tief in der Seele Verknüpfungen gibt, also bestimmte Strukturen und Verbindungen.
Euer Kind ist die Frucht Eurer Liebe. Wenn ihr Euer Kind abtreibt, wird zwangsweise Eure Liebe in Frage gestellt.
Jetzt versuchst Du, natürlich erfolglos, die Bestätigung von Deiner Frau zu bekommen, dass Eure Liebe noch da ist. Dies kann sie aber nicht bestätigen, weil, sie spürt genau das gleiche wie Du, dass etwas zwischen Euch gestorben ist. Deshalb blockt sie auch ab, rationalisiert, sucht insgeheim nach Erklärungen, aber Du und sie spüren genau, es ist zwischen Euch nicht mehr so wie früher, die Liebe ist gegangen.
Ein Stück Eurer Liebe ist tatsächlich mit dem Kind gestorben.
Hast Du mal daran gedacht Euch gemeinsam Raum zu geben für Eure Trauer, dass ihr dieses Kind nicht haben konntet? (das Geschwisterchen nicht kommen durfte)
Es gibt natürlich viele rationale Erklärungen, warum es nicht sein durfte, aber unsere Gesellschaft konnte Euch tatsächlich nicht genügend Hilfe anbieten, dieses Kind willkommen zu heißen.
Wahrscheinlich sind neben der Trauer auch Schuldgefühle. Es wäre ein Fehler, das zu unterschätzen.
Habt Ihr schon mit dem Ungeborenen Kontakt aufgenommen, Euch entschuldigt, trotzdem ihm Eure Liebe versichert und der großen Traurigkeit Raum gegeben, um Verzeihung gebeten etc.
Verabschiedet Euer Kind in Liebe. Die Tränen dürfen da hoffentlich ungehemmt fließen.
Ich gehe davon aus, wenn Ihr da gemeinsam durchgegangen seit, wird wieder Freude und Zuversicht in Euer Herz kommen und Eure Liebe bekommt eine zweite Chance.
Es gibt auch fähige Therapeuten die solche Prozesse begleiten!
Alles Liebe Euch von Sonu |
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